Brachflächenreaktivierung

Brachflächenrekativierung durch Integration neuer
Nutzungsmöglichkeiten am Beispiel eines ehemaligen Möbelhaus
in Bochum.

 

Das Problem von brachliegenden Industriestandorten scheint in großen Teilen bewältigt zu sein.
Aber nicht erst seit der Weltwirtschaftskrise besteht auch das Problem der brachliegenden Gewerbeflächen.

Die Chancen einer Nachnutzung bzw. Umnutzung von überkommenen Gewerbeimmobilien wird strikt nach Angebot und Nachfrage geregelt, so dass es in strukturschwächeren Stadtrandgebieten oft
langzeitige Leerstände gibt. Gerade dort, wo monofunktionale Nutzungen (Möbelhäuser, Sportzentren,
Autohäuser, etc.) versagt haben, sind neue Nutzungskonzepte in der Projektentwicklung erforderlich,
die mit Hilfe eines vielschichtigen und somit längerfristigem Finanzierungskonzepts zur
Wirtschaftlichkeit einer Immobilie beitragen. Wie könnten mögliche Nutzungskonzepte für Gebäude in der Stadtrandlage ausgestaltet sein?
Mögliche Lösungsansätze im Kontext dieser Fragestellung sollen im Rahmen dieser Bachelorarbeit am leerstehenden ehemaligen Möbelhaus „Möbel Unger“ in Bochum untersucht werden.